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GUILTY PLEASURE ..... IS THE REAL DEAL ....

 somewhere in Paris ... a creepy hotel room .... a hunky trader on the rock  and some Bernhard Willhelm underwears .... its doesn't take much to feel ok ....

Andrew Christian


Ist Ihr Freund ein Macho oder ein Frauenversteher?

Mit dem neuen tool könne Sie herausfinde, ob Ihr Freund ein typischer Macho ist oder vielleicht doch der Frauenversteher, nach dem sich viele Frauen sehnen. Probieren sie es aus und lassen Sie sich vom Ergebnis überraschen.


Männerumfrage

Im Supermarkt wird am meisten gestarrt

Dr. Brizdine ergänzt: "Testosteron beeinflusst das Impuls-Zentrum des männlichen Gehirns. Es wird vermutet, dass der Mann dadurch wie auf Autopilot geschaltet den Frauen mit seinen Blicken folgen muss." Er kann also gar nichts dafür! Nicht gerade befriedigend, oder? Vielleicht beruhigt Sie ein weiterer Fakt von Brizdines Forschungsergebnissen: "In der Regel hat der Mann die Frau sofort vergessen, sobald sie aus seinem Sichtfeld verschwunden ist."

An einem Ort sollten Sie Ihren Liebsten allerdings nicht aus den Augen lassen: im Supermarkt. Dort lässt er seine Blicke nämlich am liebsten schweifen. Gefolgt von den bekannten Flirtspots Bar und Diskothek. Den Samstagseinkauf also ab sofort gemeinsam erledigen!

Der Snobismus der Mode?

Das hat einen sehr einfachen Grund: Etwas in ein paar Minuten Zusammengeklebtes ist eben kein Schuh, der lang Freude bringt. Eine Schneiderin, die sich tagelang in einem Keller in der Savile Row an einem Anzug abmüht, muss auch irgendwie bezahlt werden. Nun wäre es unwahr, zu behaupten, dass es nicht auch ein paar Produkte gibt, die ganz einfach herzustellen und trotzdem unglaublich teuer sind. Aber diese müssen eben immer erst mit teuren Anzeigenkampagnen und gut platzierten Boutiquen derartig mit Glamour aufgepumpt werden, dass sie für modische Menschen überhaupt attraktiv werden. Spätestens an diesem Punkt gerät man üblicherweise in eine furiose Diskussion um Oberflächlichkeit.

Wirklich interessante Teile sind fast nie billig

Sie ist nicht unberechtigt. Denn nach einer neuen amerikanischen Studie gibt es eine auffällige Veränderung im Verhalten von Männern: Sie geben nicht mehr damit an, wie teuer ihre Kleidung ist, sondern wie billig. Klar, das ist eine Reaktion auf die Wirtschaftskrise und auf verringerte Einkommen. Und natürlich spricht nichts dagegen, das key piece der Saison frühzeitig ins Visier zu nehmen und dann auf den alles entscheidenden ersten Tag des Schlussverkaufs zu warten. Oder ein paar Hundert Kilometer in ein gutes Outlet zu fahren – vor allem dann nicht, wenn dort das Prinzip eingehalten wird, „halber Preis bedeutet doppelt so Teures kaufen“, dem die entfesselten Konsumisten bei Neiman Marcus an jenem Tag im September folgten. Denjenigen, die aber grundsätzlich an der Mode sparen wollen, muss ich eine bittere Wahrheit offenbaren: Wirklich interessante Teile sind fast nie billig.

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Schön teuer

Mode und Männer – das war noch nie ein besonders einfaches Terrain.

Männer geben jetzt damit an, wie billig ihre Kleidung ist. Wenn das mal kein Fehler ist.


Lifestyle Umfrage 2010
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Der Prada-Chef Patrizio Bertelli ist immer noch stinksauer auf Burton Tansky. Vor zwei Jahren hatte der CEO der amerikanischen Luxus-Kaufhauskette Neiman Marcus sich nämlich eine ziemliche Frechheit erlaubt: An einem Tag mitten im September, drei Monate vor der Zeit, in der Sales stattfinden, hatte er Rabatte von 70 Prozent gegeben. Ich war an diesem Tag zufällig vor Ort. Kurz nach der Öffnung des Geschäfts braute sich ein Tornado zusammen aus Männern und Frauen, die durch die Gänge wirbelten, Regale leerten und eine Schneise aus zerfetztem Seidenpapier und zerrissenen Schuhkartons hinterließen. Ein großartiger Anblick. Nur Bertelli erfreute er nicht. Seine Sorge, die er neulich in einem Interview preisgab: Werden die Leute jemals wieder viel Geld für Kleidung ausgeben?


What makes a Fair Isle sweater so special?

Named after a small island off the coast of Scotland, these cozy, colorful, sweaters have been popular since the 1920s, when they were worn by the Duke of Windsor. Made from lambswool and Shetland wool – also named from the Scottish islands – their softness comes from heathered yarns (spun from different colored fibers) that are knitted to form the geometric designs. These patterns are a key look for Ivy-inspired preppy styles, as they’re easily incorporated into a daytime campus-ready ensemble that’s casual without becoming too staid. Wearing these sweaters with an oxford shirt and blazer is also a smart way to add eye-catching interest to your typical ensemble.