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Paula will Cojones - Die Welt braucht Männer mit Eiern!

Paula Lambert ist wütend - auf Alice Schwarzer und die Emanzipationsbewegung. Denn sie will Männer mit Eiern und ruft deshalb eine neue Männerbewegung aus.

Männer sind wie Bücher von Stephenie Meyer. Du weißt schon auf der ersten Seite wie der ganze Quatsch endet, aber irgendwie bleibst Du doch hängen, einfach in der Hoffnung, dass irgendetwas Spannendes passieren muss. Du blätterst dich also durch das Gesülze mit den Vampiren und wie der schöne Blutsauger nicht mit dem blassen Mädchen vögeln darf, weil er ihr sonst an die Gurgel geht, blickst auf und denkst: Moment mal, das bin ja ich.

Paula ist wütend auf Alice Schwarzer

Selbstverständlich ist es bei mir genau umgekehrt. Ich gehe den Kerlen erst an die Gurgel (im mehr oder minder übertragenen Sinne) und vögele sie dann. Wenn Alice Schwarzer wieder einmal via Bild-Zeitung verkündet, dass Sex immer etwas mit der Unterwerfung der Frau zu tun hat, verstehe ich nicht genau, was sie meint. Dann wiederum würde ich gerne mal mit Alice Schwarzer reden, um ihr zu sagen, dass ich verdammt wütend auf große Teile der Emanzipationsbewegung bin, weil da draußen eine Menge Männer herum laufen, die keine Eier mehr haben. ...



Stahlmänner mit Angora-Touch

Ich persönlich mag Männer mit Eiern. Je härter die Eier, desto besser der Mann, das ist eine Formel, auf die Mimi und ich uns im Lauf der Jahre geeinigt haben. Das Dumme ist nur, dass besagter Mann gleichzeitig einen Angora-Touch braucht, denn nur mit Stahl vögeln, das wird jeder verstehen, bringt es einfach nicht. Ich nehme wiederum an, dass das Alice Schwarzer nicht anficht, weil sie vermutlich nicht gerne Männer in ihrem Bett hat oder gar in ihrer alternden Schatzkiste.

"Ich rufe hiermit zu einer neuen Männerbewegung auf"

Aber was ist mit mir? Ich muss mich mit Männern herumschlagen, die unter mir liegen wie tote Fische und sich nicht mehr trauen, mir mal kräftig an den Arsch zu packen, sondern mir die Ohren vollheulen, wie stark ihre Gefühle sind und wie innig sie sich in mich versenken wollen. Wenn sie es mal täten! Ich rufe hiermit zu einer neuen Männerbewegung auf! Und ich meine das im sprichwörtlichen wie im übertragenen Sinne. Die ganze Arbeit alleine zu erledigen, hat nämlich auf Dauer nichts von Gleichberechtigung. Es bringt keinen Spaß hervor, sondern lediglich aufgeschubberte Schamlippen. Selbstredend ist das nichts, worunter jemand wie Alice Schwarzer leiden muss, nein, es bleibt wieder einmal an mir hängen. Ich frage Sie hier und jetzt: Ist das noch Gerechtigkeit?
Fragen sie UNS!

...aber beschweren Sie sich nicht über die Antworten! Schreiben Sie ihr eine E-Mail oder hinterlassen Sie hier einen Kommentar.

Der Super-Lover - die neue Serie

Als ich im Gegenzug meine Freundinnen bat, einzuschätzen, wie viele ihrer bisherigen Bettgenossen diese Noten verdienten, ergab sich ein mickriger Durchschnitt von ca. 16 Prozent (erstaunlicherweise kam der Sexualforscher Konrad Sprai auf ganz ähnliche Werte!). Komisch, was?
Tja, Männer und Frauen haben unterschiedliche Vorstellungen vom "guten Liebhaber". Äußerlich betrachtet nicht. Wie er in weiblichen Umfragen immer wieder definiert wird, wissen Männer genau: er ist einfühlsam, zärtlich, verwöhnt sie. Aber heimlich, denken die Männer, heimlich wollen die Frauen was ganz anderes: einen Kerl, der es ihnen so richtig besorgt. Einen Muskelprotz mit großem Schwanz, der immer und ewig kann. Meine Freundinnen und ich finden, dass so einer zwar schon was für sich hat; aber Typen, denen wir die Auszeichnung "SL" (= Super-Lover) verleihen, haben eher andere Qualitäten. Auf die konnten wir uns rasch einigen.

Sexy vs. Scary

Handschellen, lautes Stöhnen oder Sextoys: Was macht im Bett an und was Angst?

Ein tiefes Dekolleté? Wunderbar. Ein Kleidchen, das wie ein eingelaufenes T-Shirt daherkommt? Sonderbar. Stöhnen ist erlaubt, Kreischen hingegen tabu. Den Herren sind diese entscheidenden Gegensätze bestens bekannt. Denn danach beurteilen sie, ob sie eine Frau sexy finden oder sie niveaulos, gar beängstigend ist.

Vielen Damen misslingt diese Gratwanderung bisweilen, weil sie in dem Irrglauben handeln, sie müssten besonders viel Haut, Gelenkigkeit, Experimentierfreude und Lautstärke zeigen, um sexy zu sein.
Deshalb präsentieren wir die größten Sexmythen und klären auf: Was macht im Bett an und was Angst?

Geständnisse von Mister Superbody

Til Schweiger steht in Deutschland für den vorbildlichen Männerkörper. Er tut auch was dafür. Auf Nacktszenen bereitet er sich akribisch vor: Drei Monate Training, viel Eiweiß, kein Alkohol. Und die Brust wird sowieso rasiert.

Ist Ihr Freund ein Macho oder ein Frauenversteher?

Mit dem neuen tool könne Sie herausfinde, ob Ihr Freund ein typischer Macho ist oder vielleicht doch der Frauenversteher, nach dem sich viele Frauen sehnen. Probieren sie es aus und lassen Sie sich vom Ergebnis überraschen.


Männerumfrage

M wie Männlichkeit

»Wann ist ein Mann ein Mann?«, fragte 1984 Herbert Grönemeyer in seinem damaligen Hit »Männer«. Ein Vierteljahrhundert später ist diese Frage immer noch ungeklärt – obwohl die verschiedensten Modelle vom Macho bis zum Softi durchprobiert wurden. Sie alle wurden früher oder später verworfen und vom nächsten Modell abgelöst. Was betrachten Männer selbst als klare Zeichen für Männlichkeit?


Maskuline Identität

dexer.de - Heiße Unterwäsche für coole MännerDieser Frage ging jüngst der Urologe Ian Eardley aus dem Kinsey-Institut im US-Bundesstaat Indiana gemeinsam mit seinen Kollegen nach und befragte dazu 27.000 Männer zwischen 20 und 75 Jahren aus acht Ländern (USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Mexiko und Brasilien). Die Antworten widerlegten die verbreiteten Klischees, denen zufolge Männer ihre maskuline Identität vor allem aus sexueller Potenz beziehen. Stattdessen erklärten 44 Prozent der deutschen Männer, das wichtigste Kennzeichen ihrer Männlichkeit sei »Kontrolle über ihr eigenes Leben zu haben «. Die britischen und italienischen Geschlechtsgenossen sahen das ähnlich, in den anderen Ländern galt es als noch wichtiger, als »Mann der Ehre« angesehen zu werden. Auf Platz zwei und drei legten die deutschen Männer »einen guten Arbeitsplatz zu haben « und »von Freunden respektiert zu werden «.

Im Supermarkt wird am meisten gestarrt

Dr. Brizdine ergänzt: "Testosteron beeinflusst das Impuls-Zentrum des männlichen Gehirns. Es wird vermutet, dass der Mann dadurch wie auf Autopilot geschaltet den Frauen mit seinen Blicken folgen muss." Er kann also gar nichts dafür! Nicht gerade befriedigend, oder? Vielleicht beruhigt Sie ein weiterer Fakt von Brizdines Forschungsergebnissen: "In der Regel hat der Mann die Frau sofort vergessen, sobald sie aus seinem Sichtfeld verschwunden ist."

An einem Ort sollten Sie Ihren Liebsten allerdings nicht aus den Augen lassen: im Supermarkt. Dort lässt er seine Blicke nämlich am liebsten schweifen. Gefolgt von den bekannten Flirtspots Bar und Diskothek. Den Samstagseinkauf also ab sofort gemeinsam erledigen!

Warum müssen Männer hübschen Frauen hinterher starren? Und wieviel Zeit verbringen sie pro Tag damit?

Nichts hält ihn davon ab. Kein dienstliches Telefonat, kein Auffahrunfall und schon gar nicht die eigene Partnerin an seiner Hand: Er schaut fremden Frauen hinterher. Immer und überall. Genauer gesagt: Im Schnitt 43 Minuten pro Tag, verteilt auf circa zehn weibliche Lustobjekte.

Dieses Ergebnis zum Starr-Verhalten von Männern zwischen 18 und 50 Jahren brachte eine Umfrage des britischen Brillenglasherstellers "Kodak Lens Vision" zutage. Das bedeutet: Sie verbringen fast ein Jahr ihres Leben damit!


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Das Schwieger-Monster zähmen

Vom ersten Besuch bis zur Erziehung der Enkelkinder: Tipps für den Umgang mit der Schwiegermutter

Es gibt viele schöne erste Male in einer Beziehung. Der erste Kuss oder das erste Mal öffentliches Händchenhalten zum Beispiel. Doch auf ein erstes Mal würden wir wohl alle liebend gerne verzichten: den Besuch bei der Schwiegermutter in spe! Was soll man da anziehen, welches Gastgeschenk bringt man mit und worüber soll man um Himmels Willen mit dieser Frau sprechen?

Der Snobismus der Mode?

Das hat einen sehr einfachen Grund: Etwas in ein paar Minuten Zusammengeklebtes ist eben kein Schuh, der lang Freude bringt. Eine Schneiderin, die sich tagelang in einem Keller in der Savile Row an einem Anzug abmüht, muss auch irgendwie bezahlt werden. Nun wäre es unwahr, zu behaupten, dass es nicht auch ein paar Produkte gibt, die ganz einfach herzustellen und trotzdem unglaublich teuer sind. Aber diese müssen eben immer erst mit teuren Anzeigenkampagnen und gut platzierten Boutiquen derartig mit Glamour aufgepumpt werden, dass sie für modische Menschen überhaupt attraktiv werden. Spätestens an diesem Punkt gerät man üblicherweise in eine furiose Diskussion um Oberflächlichkeit.

Wirklich interessante Teile sind fast nie billig

Sie ist nicht unberechtigt. Denn nach einer neuen amerikanischen Studie gibt es eine auffällige Veränderung im Verhalten von Männern: Sie geben nicht mehr damit an, wie teuer ihre Kleidung ist, sondern wie billig. Klar, das ist eine Reaktion auf die Wirtschaftskrise und auf verringerte Einkommen. Und natürlich spricht nichts dagegen, das key piece der Saison frühzeitig ins Visier zu nehmen und dann auf den alles entscheidenden ersten Tag des Schlussverkaufs zu warten. Oder ein paar Hundert Kilometer in ein gutes Outlet zu fahren – vor allem dann nicht, wenn dort das Prinzip eingehalten wird, „halber Preis bedeutet doppelt so Teures kaufen“, dem die entfesselten Konsumisten bei Neiman Marcus an jenem Tag im September folgten. Denjenigen, die aber grundsätzlich an der Mode sparen wollen, muss ich eine bittere Wahrheit offenbaren: Wirklich interessante Teile sind fast nie billig.

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Schön teuer

Mode und Männer – das war noch nie ein besonders einfaches Terrain.

Männer geben jetzt damit an, wie billig ihre Kleidung ist. Wenn das mal kein Fehler ist.


Lifestyle Umfrage 2010
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Der Prada-Chef Patrizio Bertelli ist immer noch stinksauer auf Burton Tansky. Vor zwei Jahren hatte der CEO der amerikanischen Luxus-Kaufhauskette Neiman Marcus sich nämlich eine ziemliche Frechheit erlaubt: An einem Tag mitten im September, drei Monate vor der Zeit, in der Sales stattfinden, hatte er Rabatte von 70 Prozent gegeben. Ich war an diesem Tag zufällig vor Ort. Kurz nach der Öffnung des Geschäfts braute sich ein Tornado zusammen aus Männern und Frauen, die durch die Gänge wirbelten, Regale leerten und eine Schneise aus zerfetztem Seidenpapier und zerrissenen Schuhkartons hinterließen. Ein großartiger Anblick. Nur Bertelli erfreute er nicht. Seine Sorge, die er neulich in einem Interview preisgab: Werden die Leute jemals wieder viel Geld für Kleidung ausgeben?