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GUILTY PLEASURE ..... IS THE REAL DEAL ....
somewhere in Paris ... a creepy hotel room .... a hunky trader on the rock and some Bernhard Willhelm underwears .... its doesn't take much to feel ok ....

Bettpremiere
Endlich - die erste Liebesnacht mit Ihrer neuen Flamme steht an. Wie Sie dafür sorgen, dass es auch eine zweite gibt, sagen wir Ihnen
Als Frau ahnt man ja, wann die Bettpremiere mit dem Neuen stattfinden wird, und ist etwas aufgeregt, weil diese Nacht meist entscheidet, ob man ein Paar wird oder nicht. Jedenfalls ist das häufig so. Wenn mir auch nur ein bisschen was an ihm liegt, bereite ich mich vor: baden, enthaaren, eincremen, parfümieren, neue Bettwäsche, nette Dessous.
In der Regel werden wir vorher ausgehen und uns ein wenig lockertrinken. Die Frage "Zu mir oder zu dir?" erübrigt sich meist, weil üblicherweise er mich heimfährt. Bei mir fühle ich mich ohnehin wohler - auf eigenem Terrain glaube ich die Lage besser im Griff zu haben; zu ihm müßte ich außerdem eine Menge Trödel mitschleppen: Zahnbürste, Abschminksachen, Waschzeug, Kosmetika für den nächsten Morgen, Pille... während Männer selbst das Zähneputzen gern überspringen.
Also die klassische Situation: Aus dem Abschiedskuss im Auto wird eine handgreifliche Knutscherei. Spätestens wenn er meine Brust freilegt, flüstere ich: "Nicht hier! Gehen wir nach oben..." Es folgt dieser ernüchternde Moment, man schweigend nebeneinander die Stufen hochgeht voller Ungewißheit: Soll man sich drinnen vorerst ganz kultiviert aufführen? Gepflegt was trinken und abwarten?
Oder gleich angreifen? Ihm würde ich raten, es behutsam anzugehen - so kann ich ihm hinterher nicht vorwerfen, er hätte mich genötigt. Und immerhin hat diese Seidenbluse einen Haufen gekostet. Vielleicht sollten manche Männer vorher onanieren, damit sie nicht wie brünstige Orang Utans auf Autopilot über die Frau herfallen.
In der Regel werden wir vorher ausgehen und uns ein wenig lockertrinken. Die Frage "Zu mir oder zu dir?" erübrigt sich meist, weil üblicherweise er mich heimfährt. Bei mir fühle ich mich ohnehin wohler - auf eigenem Terrain glaube ich die Lage besser im Griff zu haben; zu ihm müßte ich außerdem eine Menge Trödel mitschleppen: Zahnbürste, Abschminksachen, Waschzeug, Kosmetika für den nächsten Morgen, Pille... während Männer selbst das Zähneputzen gern überspringen.
Also die klassische Situation: Aus dem Abschiedskuss im Auto wird eine handgreifliche Knutscherei. Spätestens wenn er meine Brust freilegt, flüstere ich: "Nicht hier! Gehen wir nach oben..." Es folgt dieser ernüchternde Moment, man schweigend nebeneinander die Stufen hochgeht voller Ungewißheit: Soll man sich drinnen vorerst ganz kultiviert aufführen? Gepflegt was trinken und abwarten?
Oder gleich angreifen? Ihm würde ich raten, es behutsam anzugehen - so kann ich ihm hinterher nicht vorwerfen, er hätte mich genötigt. Und immerhin hat diese Seidenbluse einen Haufen gekostet. Vielleicht sollten manche Männer vorher onanieren, damit sie nicht wie brünstige Orang Utans auf Autopilot über die Frau herfallen.
Warum müssen Männer hübschen Frauen hinterher starren? Und wieviel Zeit verbringen sie pro Tag damit?
Nichts hält ihn davon ab. Kein dienstliches Telefonat, kein Auffahrunfall und schon gar nicht die eigene Partnerin an seiner Hand: Er schaut fremden Frauen hinterher. Immer und überall. Genauer gesagt: Im Schnitt 43 Minuten pro Tag, verteilt auf circa zehn weibliche Lustobjekte.
Dieses Ergebnis zum Starr-Verhalten von Männern zwischen 18 und 50 Jahren brachte eine Umfrage des britischen Brillenglasherstellers "Kodak Lens Vision" zutage. Das bedeutet: Sie verbringen fast ein Jahr ihres Leben damit!
Der Countdown läuft: Nimm jetzt bei der großen Florenz-Verlosung teil und gewinne eine 7-tägige Reise nach Florenz für 2 Personen. Wir wünschen viel Glück!
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