Eines ist mir während meines Urlaubes außerdem aufgefallen. Italiener sind hervorragende Einparker. Enge Sträßchen und wenig Platz zwingen den südländischen Autofahrer täglich zur Millimeterarbeit. Picobello parken die Cinquecentos und zuweilen auch häufig verbreitete andere Automodelle hintereinander an der Bordsteinkante. Nur so passen auch große, deutsch geführte Geländewagen durch eine enge Via di Oliva. Im Straßenverkehr muss sich der auswärtige Autofahrer jedoch an den temperamentvollen Fahrstil gewöhnen. Sonst heißt es bangen ums teure Heilige Blechle. So eitel sind die Italiener nicht: Sie zeigen gerne ihre Beulen und Macken auf dem Schutzblech. Bei ihren Fahrkünsten frage ich mich, woher diese überhaupt stammen!
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